Die Deutsche Journalisten-Akademie – das bietet die Journalistenschule


Die Deutsche Journalisten-Akademie – das hat die Journalistenschule zu bieten

Bei der Deutschen Journalisten-Akademie handelt es sich um eine komplett digitale Journalistenschule. Die Schule gehört zum DFJV und verfolgt ein modernes Konzept. Sowohl die Lehre als auch das Lernen erfolgt auf digitalem Weg. Die Lehrgänge basieren auf Online-Praxiswerkstätten, Webinaren und videobasierten Vorlesungen. Außerdem sind sie von der ZFU staatlich zugelassen. Absolventen haben nach Abschluss also eine vollwertige Ausbildung in der Tasche.

Das Konzept der Deutschen Journalisten-Akademie hat durchaus Potential. Gerade jetzt, wo der digitale Wandel in vollem Gang ist und sich das Berufsbild des Journalisten verändert. Für den Berufseinstieg ist unter anderem der grundständige Journalismus-Lehrgang interessant. Er dauert 12 Monate und vermittelt das erforderliche Know-how für Nachwuchsjournalisten. Auch der praktische Bezug kommt dabei nicht zu kurz. Das macht die Journalistenausbildung zu einer guten Wahl für Berufseinsteiger.

Aufbaulehrgänge zur Vertiefung des Wissens

Wenn grundlegende journalistische Qualifikationen vorliegen, kann das Wissen in der Deutschen Journalisten-Akademie weiter vertieft werden. Zu diesem Zweck gibt es eine große Auswahl an Aufbaulehrgängen. Bei den unterschiedlichen Aufbaulehrgängen stehen entweder medienspezifische oder fachjournalistische Vertiefungen im Fokus. Dadurch können Zusatzqualifikationen erworben werden, welche die Chance auf eine Anstellung in einem Medienunternehmen erhöhen und auch gute Voraussetzungen für eine selbstständige Tätigkeit bieten. Interessant sind unter anderem die Aufbaulehrgänge Technikjournalismus, Umweltjournalismus und Wirtschaftsjournalismus. Sie alle haben derzeit ein enormes Potential. In den nächsten Jahren wird es womöglich noch weiter ansteigen. Beste Voraussetzungen für ein Redaktionsvolontariat.

Unternehmerischer Journalismus – ein Lehrgang mit Zukunft

Beim Unternehmerischen Journalismus handelt es sich um einen Lehrgang, der erstmals in Deutschland angeboten wird. Der Lehrgang unterscheidet sich dadurch vom klassischen Journalismus, dass er primär den digitalen Wandel und die Veränderung des Journalistenberufs adressiert. Die Dauer des Lehrgangs beträgt 6 Monate. In diesem Zeitraum erwerben Auszubildende essentielles betriebswirtschaftliches und rechtliches Fachwissen. Außerdem werden steuerliche Kenntnisse vertieft, um den Weg in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Orientierung in der digitalen Welt sowie die Ausarbeitung von zukunftsträchtigen Geschäftsmodellen. Begleitet wird das Ganze durch Profis aus dem Entrepreneurship- und Medienbereich. Der Lehrgang des Unternehmerischen Journalismus orientiert sich dabei stark an den Angeboten des Tow-Knight Centers for Entrepreneurial Journalism.

Lohnt sich eine Ausbildung an der Deutschen Journalisten-Akademie?

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Deutsche Journalisten-Akademie ein hohes Potential hat. Das zeigt sich auch an den zahlreichen Auszeichnungen. Es handelt es sich um eine mehrfach extern qualitätsprämierte Journalistenschule, die nach der Bildungsnorm DIN ISO 29990 zertifiziert ist, ein Service-Excellence-Zertifikat hält und über eine EFQM-Auszeichnung verfügt. Eine Besonderheit der Deutschen Journalisten-Akademie ist die starke Praxisorientierung. Dadurch unterscheidet sich das Angebot der Journalistenschule von zahlreichen Ausbildungen und Studiengängen. Viele davon fokussieren sich zu stark auf Theorie. Der Praxisbezug kommt dabei oft zu kurz.

Ob sich eine Ausbildung an der Deutschen Journalisten-Akademie lohnt, ist jedoch von der jeweiligen Person abhängig. Das Interesse an einer komplett digitalen Ausbildung sollte unbedingt vorliegen. Dasselbe gilt für ein Faible zum Journalismus. Sofern beides nicht gegeben ist, empfiehlt sich eine entsprechende Ausbildung nicht. Wer sich eine Zukunft im Bereich des Journalismus vorstellen kann, sollte sich das Angebot aber definitiv anschauen.

Quelle: Giphy

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