Mein heißes Abenteuer im noblen Restaurant


Eine erotische Geschichte über einen ganz besonderen Besuch im Restaurant.

Es war ein sonniger Herbsttag. Und Freitag, endlich Wochenende. Unser Wochenende. Er wollte nach der Arbeit direkt zu mir kommen. Er kommt gerne und auch ich freue mich jedes Mal wieder. Ich stand in der Küche und wartete auf das Brummen seines Motorrads, schaute wieder und wieder ungeduldig auf die Uhr.  Bald müsste es zu hören sein.

Dann war es so weit

Er bog um die Kurve, parkte sein Motorrad und kam gut gelaunt ins Haus. Erst die warmen Klamotten ausziehen, dann Begrüßung. Diese Reihenfolge kannte ich inzwischen. Wir erzählten uns gegenseitig ein wenig von unserem Tag. Beide hatten wir es heute erstaunlich ruhig, ein guter Start in den Abend, denn schließlich hatten wir noch etwas vor. In einem noblen Restaurant war ein Tisch für uns reserviert. Jetzt hieß es, duschen, frisch rasieren und chic machen.

Er hatte seinen dunklen Anzug angezogen. Mir zuliebe. Ginge es nach ihm, sähe man ihn nur in Jeans und T-Shirt. Gut sah er aus. Kein Adonis, aber kräftig, mit starken Armen und zärtlichen Händen. Ein schöner, knackiger Hintern, verschmitzte Augen. Auch ich hatte mich für ihn hübsch gemacht. Ich wusste nie, was ihm an mir gefiel. Fragte ich danach, bekam ich nur zu hören: „An dir gefällt mir alles. Und Nichts am meisten.“ Aber dieses Kleid gefiel ihm. Der Ausschnitt war nicht zu tief, Busen und Hintern darin wohlgeformt. Ich freute mich über seine eindeutigen Blicke.

Auf dem Weg ins Restaurant

Kaum waren wir unterwegs, begann seine Hand über meinen Oberschenkel zu wandern. Meine lag ruhig auf seinem. Ich musste mich zurück halten, schließlich war er der Autofahrer. Wir freuten uns auf das Essen, spielten mit zweideutigen Bemerkungen, die mehr als deutlich erahnen ließen, was nach dem Restaurant-Besuch kommen sollte.

Das Restaurant war perfekt für unseren Abend geeignet. Wir waren noch nie zuvor hier und würden so schnell auch nicht wieder kommen. Man reservierte für uns einen kleinen Tisch in einer gemütlichen Nische. Das Menü war hervorragend, der Kellner dezent im Hintergrund. So hatten wir uns das vorgestellt.

Es wurde heiß im Restaurant

Die Vorspeise gewährte ich ihm ohne Zwischenfälle. Wir plauderten über dies und jenes, unsere Beine unter dem Tisch berührten sich von Zeit zu Zeit. Seine anzüglichen Bemerkungen und vielsagenden Blicke ignorierte ich beflissentlich. Sobald die Vorspeise abserviert war, sagte ich halblaut über den Tisch hinweg: „Ich will, dass du mich heute noch ordentlich fickst.“. Erschrocken blickte er sich um. Das hatte gesessen. Ich fuhr deutlich leiser fort. „Steck mir den Dildo in die Muschi und leck mich, bis ich schreiend komme.“ Der Hauptgang wurde serviert und wir begannen zu Essen. Unser „Gespräch“ war vorerst beendet.

Ich zog unter dem Tisch die Schuhe aus und begann, mit meinen nackten Füßen seine Beine hochzuwandern. Einen Fuß legte ich zwischen seine Oberschenkel. Stoffservietten auf dem Schoß in feinen Lokalen sind eine hervorragende Erfindung. Es war nicht zu übersehen, wie sehr er um Contenance bemüht war. Wir aßen weiter. Zwischendurch fragte ich, wie es ihm denn schmecke und rieb, gerade in dem Moment, als er antworten wollte, meine Zehen gegen sein steifes Glied. Dann lag mein Fuß wieder ruhig zwischen seinen Schenkeln, bis wir den Hauptgang beendet hatten. Der Kellner kam um zu fragen, ob alles in Ordnung sei. Wieder bewegte sich mein Fuß mit sanftem Druck, und mehr als ein gestammeltes „Ahm…, ja…, gut“ bekam der Kellner von ihm nicht zu hören. Der nahm die leeren Teller mit und verschwand wieder.

Wir hielten uns über dem Tisch an den Händen und blickten uns tief in die Augen. „Darf ich weitermachen?“ fragte ich ihn. Er schloss die Augen und nickte kaum merklich. Meine Fußspitze begann wieder zu wandern, ich erhöhte leicht den Druck. Sein Atem wurde schneller, ungeduldig rutschte er auf seinem Stuhl nach vorne. Er war so spitz, dass er noch vor dem Dessert kam.

Das Menü war ein voller Erfolg

Wir bezahlen und verließen gut gelaunt das Restaurant. Auf der Rückfahrt fiel es mir schwer, still zu halten. Seine Hand begann wieder auf meinem Oberschenkel zu wandern, diesmal deutlich höher. Ich rutschte leicht nach vorne und spreizte die Beine. Beide seufzen wir auf, als er die nasse Stelle an meinem Höschen berührte. Er zog seine Hand zurück und den Rest der Fahrt umklammerte er mit beiden Händen das Lenkrad. Nervös kaute ich auf meiner Unterlippe.

Zu Hause angekommen schloss ich die Haustüre auf und wir gingen hinein. Ich bückte mich, um meine Schuhe auszuziehen. Er nutzte die Gelegenheit und umfasste mich mit einem Arm von hinten. Er drängte sich dicht an mich. Ich spürte deutlich seine Erregung an meinen Pobacken und begann, mich an ihm zu reiben. Unvermittelt ließ er von mir ab, nahm mich an der Hand und zog mich ins Schlafzimmer.

Zensiert 😉

Was dann passierte, ist leider nicht jugendfrei und kann deshalb hier nicht im Detail geschildert werden. Aber es war heiß, geil und sehr befriedigend.

Unsere Körper eng aneinandergeschmiegt liegen wir nebeneinander und genießen die Vertrautheit zwischen uns. So hatte ich mir unseren 7. Jahrestag vorgestellt…

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