Nur Kaffeetrinken? Sowas kann dabei heraus kommen!


Nur Kaffee trinken

Wir verabredeten uns in einem Café. Wieder einmal. Wir kannten uns kaum und wussten doch so viel voneinander. Ich ging auf die Eingangstüre zu und sah dich bereits am Tisch sitzen. Nervös blickte ich auf meine Uhr. War ich zu spät? Nein, ich kam genau pünktlich. Ein Ziehen im Bauch bestätigte meine Aufregung. Es breitete sich aus, als sich unsere Blicke trafen. Ich setzte mich und redete mir selber Mut zu. Wir wollten nur Kaffee trinken, hat ja beim letzten Mal auch geklappt. Wir bestellten, ein wenig Smalltalk, ein paar anzügliche Bemerkungen. Ich wurde ruhiger, genoss deine Anwesenheit. Mein Getränk hatte ich kaum ausgetrunken, da winktest du der Kellnerin.

Noch verwundert über deine vermeintliche Aufmerksamkeit

irritiertest du mich erneut. Du bezahltest, standst auf und meintest kurz und knapp: Wir fahren. Dann verließt du das Lokal und ich folgte ohne weiteres Nachfragen. Wir gingen zu deinem Auto, stiegen ein und fuhren los. Natürlich ahnte ich, wohin die Fahrt ging. Oft genug hatten wir uns diese Begegnung ausgemalt, in unserer Fantasie ausgelebt. Und jetzt saß ich da und wagte nichts zu sagen, nichts zu fragen. Ich wusste nicht, hoffte ich, dass wir wirklich dorthin fuhren oder wollte ich doch lieber zur nächsten Eisdiele gebracht werden. Auch du sagtest nichts. Ich blieb mit meinen verwirrten Gedanken allein. Das Auto hielt an. Wir waren nicht in der nächsten Eisdiele. Spazieren gehen, na klar. Dein selbstsicheres Grinsen zeigte mir deutlich, dass dich meine Unsicherheit amüsierte. Wir stiegen aus und du sagtest, ich solle schon voraus gehen. Kurz darauf hörte ich dich folgen. Ich ging langsamer, du jetzt dicht hinter mir.

Plötzlich klatschte deine Hand auf meine rechte Pobacke. Noch bevor ich irgendwie reagieren konnte, hieltst du von hinten meine Brüste fest in deinen Händen und drücktest deinen Körper an meinen. In dem Moment realisierte ich, für heute habe ich den Absprung verpasst. Nur Kaffee trinken war letztes Mal.

Jetzt stehst du da, du Depp. Warum bist du nicht einfach zu deinem eigenen Auto gegangen, als er fahren wollte. Du wolltest nur Kaffee trinken. Was macht die Hand da? Du könntest sagen, dass du hier weg willst. Er fühlt sich gut an. Wenn uns hier jemand sieht. Scheiße, du bist geil auf den Idioten!

Deine Hände wandern über meinen Busen,

die Seiten hinunter zu meinen Hüften. Du hältst mich nur leicht und ich drehe mich zu dir herum. Mein Kopf liegt auf deiner Schulter, meine Hände suchen unter deinem Shirt deine nackte Haut. Wir entledigen uns der Shirts und greifen zu. Unsere Brustwarzen stehen deutlich sichtbar hervor. Die Versuchung wird zu groß. Ich streiche mit der flachen Hand über deine Brustwarze und klemme sie leicht zwischen Zeige- und Mittelfinger ein. Ein hörbares Einatmen, als Zeichen für mich, weiter zu machen. Auch deine Hände werden forscher, fordernder. Mein Rest an Vernunft und schlechtem Gewissen verabschiedet sich. Ich genieße die erregenden Berührungen deiner Hände. Du hältst meine Hand und nimmst mich mit, weiter in die Kiesgrube hinein.

Sag mal, bist du völlig bescheuert? Warum läufst du mit diesem Kerl oben ohne durch eine Kiesgrube? Es ist noch nicht mal ganz dunkel. Warum bleibt er jetzt stehen? Und warum schleppt er immer diesen blöden Rucksack mit? Er hat dich losgelassen, geh doch einfach.

Meine Zweifel sind wohl nicht zu übersehen.

Denn plötzlich geht alles ganz schnell. Du öffnest deinen Rucksack, nimmst ein Seil heraus und bindest mir die Hände hinter dem Rücken zusammen. Du ziehst mich ganz aus, mein geleisteter Widerstand ist nicht der Rede wert. Im geöffneten Rucksack kann ich einen Dildo erkennen. Ich schwanke zwischen Vorfreude und Scham. Stehe nackt vor dir, deine anzüglichen Blicke wandern über meinen Körper. Die Vorfreude überwiegt deutlich. Sanft streichen deine Finger über meine nackte Haut, immer engere Kreise ziehen sie um meine empfindlichsten Stellen, immer leidenschaftlicher wird der Druck deiner Hände. Ich halte ganz still und genieße deine Berührungen. Da hörst du abrupt auf, lässt mich los und ziehst dich betont langsam aus.

Du willst ihn spüren, deine Haut an seiner, ihn bei dir, in dir haben.

Deine Arme umschlingen mich von hinten,

und endlich drückt sich dein Körper fest gegen den meinen. Ich fühle dein steifes Glied an meinem Pobacken. Wir reiben uns aneinander, bewegen uns rhythmisch. Gerne würde ich dich ebenfalls anfassen, dich streicheln, dich verwöhnen. Aber meine Arme sind zusammengebunden und fest zwischen unseren Körpern eingeklemmt. Viel kann ich nicht machen, außer mich deinen Liebkosungen hinzugeben und dir meine steigende Erregung zu zeigen.

Wieder lässt du unerwartet von mir ab und greifst in deinen Rucksack. Ich stöhne allein beim Gedanken daran schon auf. Aber du holst nur eine Decke heraus, die du ohne Eile und sorgfältig am Boden ausbreitest. Wenigstens kann ich mich endlich hinlegen und muss mich nicht mehr auf meine zitternden Beine verlassen. Du setzt dich neben mich auf die Decke und greifst erneut in deinen Rucksack. Der Dildo liegt endlich in deiner Hand und unwillkürlich spreize ich die Beine. Du lächelst süffisant, kniest dich zwischen meine Schenkel und legst das vibrierende Ding auf meinen Bauch. Du Arsch!

Dabei betrachtest du mich ungeniert. Ich verfluche das Seil, meine Geilheit und dich. Nach einer halben Ewigkeit löst du meine Fessel und endlich spüre ich dich ganz…

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Das Wiedersehen

 

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